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Comicverfuehrer

  • vor 15 Stunden

So viele schwermütige Themen! Und alle irgendwie wichtig! Kurz und schmerzlos: Was muss man lesen, was kann man weglassen?

Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag
Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag

Ich weiß ja nicht, wie's Ihnen geht, aber ich hätte jetzt gern was Unterhaltsames. Dürfte auch unpolitisch sein, man mag ja die Zeitung schon gar nicht mehr aufschlagen. Aber was kommt grad eimerweise neu auf den Comicmarkt? Ernst und ernst und noch ernster. Und die Themen sind ja auch alle wichtig und sinnvoll, aber man hat so absolut null Bock drauf.

Und doch: Wir sind ja erwachsen, oder? Wir laufen nicht vor den Dingen davon, nicht wahr?

Also bringen wir's hinter uns, wie Erwachsene eben. Kurz und schmerzarm. Muss ja. Und außerdem wird sich zeigen: Manches kann man durchaus weglassen


Das Runde muss ins Vergitterte


Illustration: Mickaël Correia/Jean-Christophe Deveney/Lelio Bonaccorso - Splitter Verlag  
Illustration: Mickaël Correia/Jean-Christophe Deveney/Lelio Bonaccorso - Splitter Verlag  

Wann kriegen wir eigentlich mal wieder eine Fußball-WM in einem Land ohne Todesstrafe? Ohne die Maklervisage Infantino, bei der man jedesmal als erstes denkt: Das Runde muss ins Vergitterte! Man hat schon gar keine Lust mehr, einzuschalten – und genau deshalb ist „Eine kurze Geschichte des Fußballs“ so besonders: Weil sie nicht blind feiert, sondern genau diesen Gedanken sofort ausspricht. Und dann die Wurzeln des Fußballs ausleuchtet. Vom Bauernsport zum Adelsspaß zum Arbeitervergnügen zur Möglichkeit, dem Überwachungsstaat etwas zu entkommen – man erfährt eine Menge Unbekanntes. Russland, Brasilien, Argentinien und Ägypten kriegen Extrakapitel, und nur manchmal wird zuviel Maradona und Pelé gefeiert. Der Fließtext verteilt sich sehr locker über die Illustrationen von Lelio Bonaccorso, das sieht gut aus und liest sich angenehm, auch weil die Szenaristen Mickaël Correia und Jean-Christophe Deveney dankenswerterweise kaum Dialoge oder Spielszenen erfinden. Man kann also auch im WM-Geldverdientaumel das Thema „Fußball“ aufgreifen, ohne den Kopf auszuschalten. Sehr gut. Weiterspielen!


Die Folgen der Neutralität

Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag
Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag

Jaja, Spanischer Bürgerkrieg. Schon wieder. Warum? Weil’s zuletzt ums Danach ging. Jetzt aber, in „Kriegsfotografen“, geht’s ums Davor und ums Weshalb und unser Jetzt. Und das nicht nur, weil die Protagonisten Deutsche sind.


„Das ist auch unser Krieg“


Szenarist Raynal Pellicer und Zeichner Titwane (Pierre-Antoine Thierry) liefern ein Doppel-Biopic: die Story der Pressefotografen Hans Namuth und Georg Reisner, die 1936 in Spanien die linke Alternative zu Hitlers Olympia ablichten wollen. Doch dann putscht das Militär unter dem Faschisten Franco. Die gewählte Regierung wehrt sich, man könnte jetzt wieder heimfahren, weil: Sport fällt ja aus. Aber Namuth/Reisner bleiben, weil „das auch unser Krieg ist“. Wie recht sie damit haben, zeigt sich bald.

Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag
Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag

Zunächst vergiftet der Krieg nur die Spanier. In Barcelona wird der Putsch niedergeschlagen, es kommt landesweit zu Gewaltexzessen, bei denen man nicht nur Putschisten hinrichtet, sondern auch Haus- oder Landbesitzer. Um sich deren Besitz zu krallen. Aber die Kämpfe enden nicht: Francos Truppen werden von Hitler und Mussolini massiv unterstützt. Europas Demokratien hingegen verhalten sich strikt neutral. Das hat fatale Folgen.

Zerrieben zwischen Stalin und Hitler

Die Sowjetunion wird einziger Waffenlieferant der Republik. Und mit diesem Machthebel krempelt sie sofort die republikanische Seite um. Es wird durchgesäubert, stalinistisch-skrupellose Statthalter werden installiert  – was für Demokraten genauso inakzeptabel ist. Die republikanischen Kräften spalten sich und unterliegen.

Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag
Illustration: Raynal Pellicer/Titwane - Splitter Verlag

Ab hier ist ein demokratisches Ende des Bürgerkriegs unmöglich. „Kriegsfotografen“ dröselt das sachlich auf, illustriert mit Titwanes Varianten von Namuth/Reisner-Fotos. Es stimmt: Der Krieg der Spanier war tatsächlich auch ihrer. Nach dem Ende verschwindet ihr Exil auf Mallorca, das freie Frankreich, die Sicherheit in ganz Europa. Und die USA sind kaum noch zu erreichen. Das Raushalten der Demokratien war die falsche Option.



Heißes Thema lauwarm serviert

Illustration: Jonas Seufert, Lisa Frühbeis - Reprodukt
Illustration: Jonas Seufert, Lisa Frühbeis - Reprodukt

Menschen ohne Papiere haben es schwer. Klar. Aber warum haben sie keine Papiere? Die Gründe sind unterschiedlich, weshalb B. Traven in „Das Totenschiff“ dafür sorgte, dass seinem Protagonisten die Papiere geklaut werden: Er wollte jemanden, der unschuldig in Not ist. Welche Protagonisten wählen nun Jonas Seufert und Lisa Frühbeis in „Schattenleben“?

Das Problem erklärt an: Leuten ohne Problem

Brienne erfuhr in Thailand als Prostituierte, dass man in Deutschland viel mehr verdienen könnte, wenn man sich bei zwielichtigen Typen über 20.000 Euro verschuldet. Charlotte musste irgendwann Kamerun verlassen, weil sie nicht „in Kamerun bleiben“ konnte (Begründung fehlt). Dâu reiste zum Studieren ein, wusste aber nicht, dass man hier auch Miete zahlen muss. Nasir ließ seine vorhandenen Papiere (!) ablaufen. Ein Mix aus Missbrauch, Behördenbeton und viel Sorg- und Ahnungslosigkeit plus Selbstmitverschulden. Und trotzdem, trotz der blöden Bürokratie sind alle vier heute – noch immer in Deutschland? Und in einer weit besseren Lage als zuvor?!? Hä?!? Um für ein Problem zu interessieren, das „Hunderttausende“ betrifft, nehmen wir vier Leute, die kein Problem mehr haben? Da muss der alte Boulevardjournalist einfach fragen: Gab’s wirklich keine besseren Beispiele?

Zum Lesen zuwenig

Illustration: Tobi Dahmen - Carlsen
Illustration: Tobi Dahmen - Carlsen

Ich bin ein bisschen baff. Vor mir liegt „Al Fazia“, eine Comic-Reportage von Tobi Dahmen über und mit Akram Al Saud, der aus Syrien geflohen ist. Ein Bericht aus syrischen Gefängnissen, ein wichtiges, grauenhaftes Thema. Trotzdem nur ein schmaler Band, 120 Seiten. Und dann endet der Comic selbst schon auf Seite 77. Hä?!?

Ist's Materialmangel? Wohl kaum: Ich habe hier „Hakim’s Odyssey“ vorgestellt, Fabien Toulmé hat drei Bände prall gefüllt. Die irrsinnige, grundlose Folter, die endlose Ungewissheit im Gefängnis, die noch unlogischere Freilassung, das Durchschlagen danach, die mühsame Flucht, das noch mühsamere Organisieren des Geldes dafür, die Frustration, die Depression. Vieles davon findet sich auch in „Al Fazia“, aber hier wirkt es wie ein Schnelldurchlauf.

70 Seiten Comic, 50 Seiten Anhang

Etwas mehr Zeit widmet Dahmen der Folter und der sardinendosenartigen Haft, aber schon die Entlassung, die danach wie ein Wunder gewirkt haben muss, scheint kaum wichtig. Al Saud flieht nach Aleppo, als die Bombardements dort unerträglich werden, rettet er sich via Schlepper nach Griechenland, das ist in fünf Seiten erledigt, war wohl nicht so schwer. Oder nicht so interessant. Aber dezidiert noch uninteressanter ist: der 48(!)-seitige, extrem luftig gesetzte Anhang danach.


Das Fotoalbum zum „Making of“?


Neun (!) große Fotos von Dahmen mit Al Saud, ein Fremdwörterbuch. Vieles wird nochmals erläutert, Dahmen wiederholt, was er schon im Comic sagt. Alle verraten, was sie wann wie gedacht haben, und zuletzt hagelt es vier Seiten Danksagungen und Schulterklopfen im Kreis herum. In einem Halbsatz erwähnt Dahmen, er hätte „nur 30 Seiten“. Jetzt sind’s zwar 72, aber immer noch zum Lesen zu wenig. Darf man das so sagen? Man darf: Auch Barbara Yelin hatte für „Emmie Arbel“ erst nur 40 Seiten, die sie dann aber zu einer sehens- und lesenswerten Comicbiografie mit 160 Seiten ausarbeitete. Es geht also besser, und die Herausgeber von „Al Fazia“ sollten es wissen: Es sind dieselben.





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Soll man Geniestreiche fortsetzen? „Gung Ho“-Co-Erfinder Benjamin von Eckartsberg riskiert es mit dem Prequel „Tanaka“

Wenn man eine gute Marke entwickelt hat, ist die Versuchung groß, sie noch ein bisschen – ja, was? Auszubeuten? Auszusaugen? Auszubauen? Auszuzutzeln, wie der Bayer sagt? Wofür man sich entschieden hat hängt davon ab, was man nachschiebt. Und wie groß das Risiko ist hängt davon ab, wie gut das Ursprungsprodukt ist. „Gung Ho“ von Thomas von Kummant und Benjamin von Eckartsberg war richtig gut. Und das macht den (ersten?) Prequelband „Tanaka“ so gefährlich.


Einzigartiges Monster-Action-Drama


Die fünf 2018 abgeschlossenen Bände „Gung Ho“ waren eine raffinierte Mischung aus glaubhaftem Coming-of age-Drama und Action mit einzigartigen Monstern: Statt gängiger Zombies entwickelten die beiden Münchner die „Reißer“, rasant-wendige Herden von vierbeinigen Raubtieren mit Flokatifell.

Illustration: Benjamin von Eckartsberg/Chaiko - Cross Cult
Illustration: Benjamin von Eckartsberg/Chaiko - Cross Cult

Das ergab einen atmosphärisch verführerischen, bezaubernd-brutalen Mix aus Sommerferien und Todesangst, mit Recht 2018 für den „Max und Moritz Preis“ nominiert. Für die Waffenausbildung der Teenies zuständig war der Titelheld des neuen Bands: Tanaka.


Verwitweter Filmstar wird Pädagoge


Der vorher, so lernen wir, Martial Arts-Experte und Filmstar gewesen ist. Er wird – weil er in der Hauptserie ja nur noch seine Tochter hat – wohl seine Frau verlieren müssen, als die Reißer in naher Zukunft aus nach wie vor ungeklärten Gründen Europa und Paris übernehmen. Und jetzt die Frage aller Fragen: Taugt das was?


Illustration: Benjamin von Eckartsberg/Chaiko - Cross Cult
Illustration: Benjamin von Eckartsberg/Chaiko - Cross Cult

Ja. Und naja. Was dem Einzelband ganz klar fehlt, sind Ballaststoffe, das, was die Serie so überdurchschnittlich nahrhaft macht. Das gewitzt inszenierte Erwachsenwerden zwischen Lust und Vernunft fällt weg, Tanaka erlebt ein Abenteuer, das man je nach Wohlwollen als solide oder handelsüblich bezeichnen kann. Wäre da nicht eine besondere Zutat.


Verhackstückte Menschheit


Denn von Eckartsberg und der neue Zeichner Chaiko nutzen den immer noch vorhandenen Sensationswert der Reißer und geben ihnen jede Menge großartige Actionsequenzen vor dem nicht minder großartigen und geschickt gewählten Pariser Hintergrund). Die Monster sind das Ungewöhnliche, von denen wir übrigens lernen, dass sie nicht aus Hunger jagen, sondern eher katzenhaft (was zugleich beantwortet, wie sie in der Hauptserie auch ohne die weitestgehend verhackstückte Menschheit existieren).

Illustration: Benjamin von Eckartsberg/Chaiko - Cross Cult
Illustration: Benjamin von Eckartsberg/Chaiko - Cross Cult

Ob und wie gut das Konzept weiter funktionieren wird, hängt von den Ideen ab. Tanaka war eher einfach zu erzählen, die anderen erwachsenen „Gung Ho“-Charaktere traten storybedingt oft (Coming of age!) weniger prominent und eigenständig auf. Aber von Eckartsberg ist zuzutrauen, solide Gründe für weitere Prequels zu finden. Wenn er nicht gleich aufs Ganze geht: Ein Tierband, ganz aus Reißerperspektive. Womöglich mit niedlichen Jungtieren? Unbedingt, der Flokati ist der Star!






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Die Outtakes (42): mit 1 beutelosen Verbrechergenie, 1 apokalyptischen Ritual und 1 TV-Show mit Job-Hauptgewinn


Illustration: Jesús Alonso Iglesisa/Doug Headline/Donald E. Westlake - Schreiber & Leser
Illustration: Jesús Alonso Iglesisa/Doug Headline/Donald E. Westlake - Schreiber & Leser

Erfolgloses Genie


Alles sieht richtig aus – aber es fehlt was: „Dortmunder“ ist ein weiterer Zweig der „Parker“-Schiene, die harte Krimis im Look der 60er und 70er Jahre serviert. Dortmunder, der Protagonist, und die zugehörigen Romane stammen auch aus derselben Feder von Donald E. Westlake. Aber Dortmunder ist zugleich Spoof: eine komödiantische Variante, und der Held (den immerhin schon mal Robert Redford spielte) ist ein Genie, das immer Pech hat. Klingt lustig, oder? Bis man mal drüber nachdenkt, wie in einer ergebnisorientierten Verbrecherwelt jemand Leute anheuern soll, der nie Beute vorzuweisen hat. Vielleicht klappt das ja im Roman, im Comic bin ich nur noch am Kopfschütteln. Dortmunders Gruppe klaut eine Behelfsbank im Container, um anschließend mühsam die ganze Bank abtransportieren (!) und verstecken (!!) zu müssen. Klar könnte ein Genie merken, dass es leichter ist, vor Ort ein Loch in die Blechwand zu sägen und den Safe zu klauen, aber Westlake war halt scharf auf den eigentlich titeltauglichen Heist-Gag mit der geklauten Bank. Und so zerbröselt mit jedem Logikfehler der Spaß an der Komödie mehr. Aber die an Darwyn Cooke geschulte Optik von Jesús Alonso Iglesias ist anheimelnd kühl, und wer den Kopf immer wieder ausschaltet, kann mit „Dortmunder“ durchaus seinen Spaß haben.




Pinkblaues Bezahl-Debüt

Illustration: Thomas Gronle/Legron - Edition 52
Illustration: Thomas Gronle/Legron - Edition 52

Thomas Gronles „Das Ritual“ kommt mit allerhand Vorschusslorbeeren, aber ich fürchte: Sie sind ein wenig mit Sympathie gedüngt. Gronle ist Teil der wunderbaren Moga Mobo-Einrichtung, die mit ansteckender Begeisterung die Republik mit selbstgemachten Gratis-Comics versorgt. Und wer etwas 30 Jahre lang macht, lernt dabei reichlich – was sich sehr gut an Titus Ackermanns „Was vom Leben übrig bleibt“ beobachten ließ. Gronles Pay-per-Graphic-Novel-Debüt überzeugt etwa mit beeindruckender Optik samt Retro-Aroma, die Schwarz-Weiß mit grellem Pink/Blau kombiniert. Seine Story bevölkert er mit scherenschnittschwarzen Monstern, in einem Haus soll ein apokalyptisches Ritual stattfinden, damit die Götter die Menschheit vor einer noch größeren Katastrophe verschonen – der Held ist Jan, der Page vom Hotel gegenüber. Aber so entschlossen Gronle seinen Comic designt, so unentschieden erzählt er seine Geschichte. Soll sie absurd sein oder bedrohlich? Menschelnd oder actiongetrieben? Gronle mag sich nicht entscheiden, wirft erzählerisch alles in die Suppe und erntet so allenfalls die Hälfte von dem, was dringewesen wäre. Aber trotzdem: Diese Suppe sieht toll aus!



Bitte keine Vorwürfe!

Illustration: Nele Jongeling - Reprodukt
Illustration: Nele Jongeling - Reprodukt

Was für eine wunderliche Überraschung: Für mich signalisiert alles an Nele Jongelings neuem Comic „verschrobener Humor“. Nicht zuletzt der trotzige Titel „Ich will nicht arbeiten“, aber auch die Max-Baitinger-Optik, die verzerrten Figuren, die halb Funny Animal sind und halb weichgewordene Gummigiraffen. Dazu die strenge blau-orange Kombination, die akkuraten Perspektiven, die bizarre Geschichte eines „Bundesbüros für Beruf“, das in einer Art TV-Show fünf Menschen um einen maßgeschneiderten Traumjob kämpfen lässt. Aber Seltsamkeit: Jongeling mag davon wenig nutzen. Den Wettbewerb mag sie weder spannend noch skurril ausarbeiten. Die Kandidaten diskutieren recht ernsthaft die Probleme junger Menschen mit den Anforderungen des real existierenden Berufslebens – was Jongeling weder kritisiert noch unterstützt noch irgendwie reflektiert, also eigentlich nur: runterbetet. Und zum Schluss jobbt die Protagonistin Edit als (unterbezahlte? ausgebeutete?) Bedienung in einem Café und ist glücklich, solange sie sich keine Vorwürfe macht. Ich weiß nicht so recht, wem das weiterhelfen soll, ich weiß aber, wen das irgendwie gar nicht mal so gut unterhält. Nele Jongeling, Ich will nicht arbeiten, Reprodukt, 29 Euro





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